23.06.2017

Fact Friday


Was ist der FactFriday?



Jeden Freitag findet diese Aktion statt. Hierbei nennt ihr zum jeweiligen Thema eure Fakten rund um eure Person. Diese Aktion soll helfen, damit ihr mich etwas besser kennenlernen könnt und mehr über meine Person erfahrt. (Falls ihr das überhaupt möchtet). 


Jeder darf teilnehmen! Ihr müsst nur zum jeweiligen Thema eure Fakten nennen!


Thema: Jahreszeiten
Thema am 23.06.17: Bücher

- ich kann es nicht leiden, wenn es über 30 Grad sind

- ich liebe den Frühling und den Herbst

- ich mag, wenn Schnee fällt 

- Ich liebe den Sommer nur, wenn ich im Urlaub bin 

- ich gehe gerne zu jeder Jahreszeit spazieren

- ich finde 25 Grad perfekt 

- Im Winter schaue ich mir am Abend die Weihnachtsdekoration anderer Menschen an

- Zum Winter gehört einfach das Weihnachtsfest

- Sommer bedeutet: Grillzeit 

- Sommer bedeutet für mich: längere helle Tage und somit hab ich immer mehr Power

- Im Sommer wird viel Eis gemampft ;)


Und was sind eure Fakts zu diesem Thema?




22.06.2017

Rezension: Der Tag, an dem wir dich vergaßen




Titel:
 Der Tag, an dem wir dich vergaßen 
Autor/in: Diane Chamberlain 
Format: Print / E-Book
Seitenanzahl: 400 Seiten
Verlag:  HarperCollins

 Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch? Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens …
 Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, weil die Autorin einen sehr angenehmen und lockeren Schreibstil hat. Ich war direkt gefesselt und neugierig auf die Geschichte und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. 

Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die Kapitelnamen erläutern aus welcher Sicht erzählt wird. Die Erzählungen von Riley selbst sind in aus der "Ich-Pespektive" und gefiel mir wahnsinnig gut, denn so konnte ich mich komplett in sie hinein versetzen und zusammen mit ihr das Gefühlschaos erleben. 

Die Hauptcharaktere sind sehr realistisch und authentisch und gefielen mir dadurch sehr gut. Ich konnte vor allem zu Riley eine Bindung aufbauen, aber auch die anderen Personen haben alle ihren eigenen Ecken und Kanten erhalten. 

Die Geschichte ist sehr emotional und geheimnisvoll und fällt wohl in die Sparte "Familientragödie - Familiengeheimnis". 

Es gab öfters mal Zeitsprünge, aber das wurde gekonnt umgesetzt, denn die Jahresangaben wurden immer direkt angegeben, so das man überhaupt nicht durcheinander kommen konnte. Perfekt umgesetzt!

Das Buch ist wirklich sehr emotional und die Geheimnisse haben mir fast den Boden unter den Füßen weggezogen, denn es war überraschend und dramatisch, aber da müsst ihr euch euer eigenes Bild von machen. 

Es hat mich sehr tief berührt und zum Nachdenken angeregt. 

Ein Buch was einen zu Tränen rührt und auf jeden Fall den Taschentuch-Alarm auslösen lässt. Emotionsgeladener Schreibstil trifft auf ein großes Familiengeheimnis. 




21.06.2017

Mini Mittwoch


Thema: All Time favourite Book 


Mein Lieblingsbuch und das wird sich wahrscheinlich auch nie ändern ist und bleibt: Die Bissreihe von Stephenie Meyer. Durch diese Bücher bin ich überhaupt zum Lesen gekommen, habe mich das erste Mal in einer Welt verloren und in Charaktere verliebt. Sie haben mich auf eine spannende Abenteuerreise mit genommen und mich fasziniert. 

Kein Buch hat es jemals geschafft mich zum "Bücherwürmchen" werden zu lassen, aber nachdem ich mit dieser Reihe fertig war, war bei mir alles vorbei. Danach habe ich richtig angefangen Bücher zu verschlingen und lieben zu lernen. Ich hatte endlich mein Genre gefunden.  Ich bereue es nicht, denn ohne das Lesen würde mir wirklich was wichtiges im Leben fehlen. 

Und wie schaut das bei euch aus?




20.06.2017

Filmtipp: The Passengers

Titel: The Passengers
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Produktionsjahr: 2014
Spieldauer: 116Minuten

Schauspieler: 
Jennifer Lawrence, Chris Pratt, Michael Sheen, Laurence Fishburne, Andy Garcia


Auf einer Routine-Weltraumreise zu einem neuen Zuhause werden zwei Passagiere, die im Kälteschlaf liegen, 90 Jahre zu früh geweckt, als es bei ihrem Raumschiff zu einer Fehlfunktion kommt. Jim und Aurora müssen sich der Aussicht stellen, dass sie den Rest ihres Lebens an Bord verbringen werden, mit jedem Luxus, den sie sich nur wünschen können. Sie fangen an, sich ineinander zu verlieben, zu stark ist ihre gegenseitige Anziehungskraft. Bis sie herausfinden, dass das Schiff in großer Gefahr schwebt. Das Leben von 5.000 schlafenden Passagieren steht auf dem Spiel, und nur Jim und Aurora können sie alle retten...
Als ich den Trailer von dem Film gesehen hatte, wusste ich direkt das ich diesen Film unbedingt sehen muss. Man muss bedenken, dass der Film sich halt im Fantasy/Science-Fiction-Genre aufhält und deshalb sind hier Fans die nach der Realität suchen fehl am Platz.

Der Anfang vom Film war etwas langatmig und langgezogen, weil zuerst nicht wirklich viel passiert ist. Jim ist als erstes aufgewacht und lebte einige Zeit alleine auf dem Raumschiff. Als dann endlich Aurora aufgewacht ist ging es richtig los mit der Geschichte. 

Die Schauspieler hatten wirklich eine wahnsinnig gute Leistung vollbracht und ihre Rolle perfekt verkörpert. Die Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch und ich fand auch die "zwischenmenschliche"-Ebene sehr schön dargestellt. 

Die Kulisse konnte mich auch mehr als nur überzeugen, denn sie wurde toll dargestellt und schön umgesetzt. 

Die Geschichte fand ich auch sehr spannend und interessant und auch das Ende fand ich passend und für die Story sehr realistisch. Endlich mal ein Film der im Weltraum spielt und ohne Aliens etc. auskommt. 
Dieser Film gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights. Der aussagekräftige Trailer der mir schon Gänsehaut bereitet hatte, hatte mir nicht zu viel versprochen. Der Film ist spannend, emotional und dramatisch und wahnsinnig toll umgesetzt worden.  Ein Film mit einer tiefgründigen Geschichte die zum Nachdenken anregt. 


19.06.2017

Rezension: Devil's Daughter - Königreich der Unterwelt


Titel:
 Devil's Daughter - Königreich der Unterwelt
Autor/in:  Lilyan C. Wood 
Format: E-Book
Seitenanzahl: 429 Seiten
Verlag: Dark Diamonds

**Wenn die Erbin der Hölle erwacht…**

Seit ihrer Geburt bekommt die 19-jährige Kunststudentin Lucile beim Betrachten altertümlicher Engelsgemälde ein ungutes Gefühl. Immer wieder verwandeln sich die göttlich anmutenden Wesen vor ihren Augen in grausame Dämonen. Mit dem attraktiven Studenten Felix hat Lucile jedoch jemanden gefunden, der die merkwürdigen Ereignisse um sie herum ernst nimmt und ihnen auf den Grund geht. Nur Luciles Kunstprofessor verhält sich ihr gegenüber zunehmend sonderbar und scheint etwas von ihrer einzigartigen Gabe zu ahnen. Doch erst an ihrem zwanzigsten Geburtstag werden sich Luciles wahre Macht und ihre königliche Vergangenheit offenbaren…

 Der Einstieg in das Buch ist mir durch den Schreibstil sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig und lässt die Seiten nur davon fliegen. 

Die Grundidee der ganzen Geschichte gefällt mir wahnsinnig gut, denn sie ist mal etwas anderes als diese ganzen 0815-Geschichten mit Engeln und Teufeln, denn hier sind die Engel nicht die unschuldigen Wesen - hier wurde der Spieß nämlich umgedreht. 

Mir gefielen die Hauptcharaktere sehr gut, weil sie autenthisch waren und deshalb wurden sie von mir direkt ins Herz geschlossen wurden. Lucile ist eine selbstbewusste Frau und eine wahre Kriegerin. 

Der Spannungsbogen war hoch und konstant da, ab und an wurde es mal etwas ruhiger, aber schneller als man schauen konnte hatte die Geschichte mich wieder um den Finger gewickelt und in eine weitere abenteuerliche Reise gezogen.

Ich mochte die bildlichen und detailreichen Erzählungen der Autorin,aber auch die Wendungen und Geheimnisse waren perfekt umgesetzt und konnten mich direkt in den Bann ziehen. 

Da ich Geschichten mit Teufeln und Engeln liebe, gehört dieses Buch zu eins meiner Lieblingen, gerade weil diese Idee außergewöhnlich war.

Ein großes Plus: Dieses Buch ist tatsächlich mal ein Einzelband!

Eine grandiose Story die eine erfrischend neue Idee beinhaltet und gekonnt umgesetzt wurde. Das Buch hat mich in ein spannendes, fesselndes und actionreiches Abenteuer gezogen und mir ein wahres Lesehiglight beschert.


18.06.2017

Das Wort zum Sonntag


Ihr möchtet bei der Linkparty mit machen? Dann schaut oben bei "Das Wort zum Sonntag" nach, da wird alles erklärt.

Thema: Mehrere Bücher gleichzeitig lesen?  
Diese Frage hat sich Anna von https://mehralsworte-buecher.blogspot.de ausgedacht

Das nächste Thema am 25.06.2017 lautet: Meine drei Lieblingsfilme 

Ich bin eine Person die recht selten mehrere Bücher gleichzeitig liest, aber nur weil ich meistens dann einige Szenen durcheinander haue und denke das es zu dem jeweils anderen Buch gehört. 

Wenn ich aber zwei richtig interessante Schmöcker habe, dann bin ich ehrlich: Dann wird  auch bei mir gleichzeitig gelesen... Aber mehr als zwei Bücher gibt es bei mir nicht - denn dann würde ich wahrscheinlich "Burn-Out" beim Lesen bekommen... ;)

 
Wie schaut das bei euch aus?


Verlinkt euren dazugehörigen Post unten bei "Add your Link", denn ich bin wahnsinnig gespannt auf eure Meinung/Posts.

16.06.2017

Fact Friday


Was ist der FactFriday?



Jeden Freitag findet diese Aktion statt. Hierbei nennt ihr zum jeweiligen Thema eure Fakten rund um eure Person. Diese Aktion soll helfen, damit ihr mich etwas besser kennenlernen könnt und mehr über meine Person erfahrt. (Falls ihr das überhaupt möchtet). 


Jeder darf teilnehmen! Ihr müsst nur zum jeweiligen Thema eure Fakten nennen!



Thema: Urlaub/Reisen
Thema am 23.06.17: Jahreszeiten

- Ich bin bisher 1x geflogen 

- Ich war bisher in Paris, Lloret de Mar, Teneriffa, Österreich, Venedig 

- Ich liebe Camping-Urlaub

- Ich fahre nach Österreich seid ich ein kleines Kind bin (ca. 3 Jahre)

- Ich habe eine Sonnenallergie und bin daher oft im Schatten zu finden

- Ich liebe Österreich, die Berge, die Landschaften 

- Ich hasse aber auf Berge zu steigen

- Wir fahren immer mit dem Auto in den Urlaub

- Ich war 1x in meinem Leben in Disneyland 

- Ich schreib nicht gerne Postkarten

- Ich war 1x in Wien und fand es genial 

- Salzburg finde ich auch wunderschön

- Ich gehe lieber in einen schönen See schwimmen als im Meer

- Von Salzwasser bekomme ich Herpes (kein Witz, ich vertrag das nicht)

- Ich wurde schon 3x im Urlaub von einer Kuh "angegriffen" 

Und was sind eure Fakts zu diesem Thema?





15.06.2017

Rezension: Der letzte erste Blick

Titel: Der letzte erste Blick
Autor/in: Bianca Iosivoni
Format: Print / E-Book
Seitenanzahl: 464 Seiten
Verlag: LYX 

 Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...
 Der Einstieg in das Buch ist mir ausgesprochen leicht gefallen, weil der Schreibstil sehr flüssig und angenehm war.

Die Geschichte wird aus Emery's und Dylan's Perspektive erzählt und wurde gekonnt umgesetzt - man konnte sich auf beide Charaktere einlassen und beide Partein besser verstehen.

Direkt am Anfang lernt man Emery kennen und merkt was für eine starke aber auch verletzliche Person sie ist. Die erste Begegnung mit Emery und Dylan hat mir ein lächeln ins Gesicht gezaubert, weil es einfach klasse dargestellt wurde und humorvoll war.

Der Schreibstil ist wirklich der Wahnsinn, die Beschreibungen der Handlungen sind der Autorin mehr als gelungen. An vielen Stellen fühlte man sich gerade als Zuschauer in die Szene hinein versetzt und hatte das Gefühl alles direkt mitzuerleben.

Langeweile kam bei mir in der gesamten Zeit keine auf, weil der Spannungsbogen aufrecht erhalten wurde und die Charaktere erfrischend waren.

Ich fand die Umsetzung der Handlungen,Szenen und Charakterzüge mehr als gelungen, alles passte irgendwie perfekt zusammen und vermittelte dem Leser eine gewisse Harmonie bei dem lesen.

Zu erwähnen wäre noch, dass die "Erotikszenen" ganz sachte angelegt sind und auch nicht sehr viel vom Buch einnehmen,also ist es auch was für Leser die Erotikszenen nicht so gerne mögen.

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Ein Buch was mir definitv im Gedächtnis bleibt und vor allem durch seinen perfekten Schreibstil. Die Story und auch die Hauptpersonen konnten mich von Anfang an fesseln und überzeugen. Ein richtig toller Lesegenuss! 



14.06.2017

Mini Mittwoch


Thema: Welches Buch ich unbedingt brauche ... 


Ich bin ehrlich, wenn ich ein Buch haben möchte, dann kaufe ich es mir früher oder später. Es gibt einige Bücher die ich sehr gerne möchte, deshalb stehen sie auch auf meiner Wunschliste. 

Schweifen wir mal ab und denken an Bücher die es nicht gibt. 

Wenn es Bücher mit folgenden Themen als Bücher-Ratgeber geben würde und dieses wirklich mit genauer Umsetzung gelingen würde, dann würde ich folgende Bücher benötigen:

- Wie bekämpfe ich jede Krankheit (und zwar wirklich jede!) 
- Wie schaffe ich es den Weltfrieden einzuführen und vor allem das er konstant anhält?
- Ewiges Glück, wie wo und wann?
- Vollkommene Zufriedenheit für Mensch und Tier

Das wären Themen die mich brennend interessieren und die ich als Ratgeber mir wünschen würde, ABER nur, wenn es auch wirklich zu 100% funktionieren würde... Da dies eine Wunschvorstellung ist, können wir dieses Thema beenden ;)

Und wie schaut das bei euch aus?




13.06.2017

Rezension: Im Bann der zertanzten Schuhe


Titel: Im Bann der zertanzten Schuhe
Autor/in: Janna Ruth
Format: Print / E-Book
Seitenanzahl: 316 Seiten

 Ein verborgener Hain
Ein verfluchter Prinz
Ein Paar zertanzter Schuhe 

Vor zwei Jahren ist Jonas aus dem Krieg heimgekehrt und doch scheint es, als wäre er nie zuhause angekommen. Ziellos durch die Straßen schweifend, trifft er einen alten Mann, der ihm von den Wundern des DeModie erzählt, einem verwunschenen Reich im Herzen des Nachtlebens. Unzählige Reichtümer und Schätze erwarten ihn dort, doch, was Jonas wirklich verzaubert, ist die lebensfrohe Tänzerin Sophie, die ihn mit ihrem Lachen ansteckt. Jede Nacht tanzt Sophie mit ihrem Prinzen und jede Nacht zerreißen ihre Schuhe ein klein wenig mehr, und mit ihnen das Geheimnis, welches das DeModie und seine Bewohner umgibt. 

Die zertanzten Schuhe mal anders. Im Bann eines verzauberten Tanzes spinnt die Autorin Janna Ruth märchenhafte Elemente der Brüder Grimm zu einer modernen Fabel über das glitzernde Nachtleben, zerbrochene Träume und verlorene Seelen. 
Das Cover konnte mich direkt von Anfang an verzaubern, es ist zwar schlichter, aber dennoch sehr aussagekräftigt und passt perfekt zu der Geschichte.

Der Einstieg in das Buch ist mir durch den lockeren, wortgewandten und flüssigen Schreibstil der  Autorin überraschend leicht gefallen.

Die Hauptpersonen Sophie und Jonas waren mir sehr sympathisch und wurden von mir direkt ins Herz geschlossen. Sophie und Jonas haben schwere Erlebnisse hinter sich und jeder versucht auf seine Art damit umzugehen. Während Jonas versucht davon wegzurennen, versucht Sophie die Sorgen und den Kummer durch das Tanzen zu entkommen. Luca war für mich ein Rätsel und am Anfang konnte ich ihn nicht genau einschätzen. (Was evtl. auch daran lag, dass ich das Original Märchen nicht kannte)

Die Geschichte entwickelt sich in einem sehr angenehmen Tempo und man wird langsam, aber spannend an die Geschichte herangeführt.

Die bildlichen Beschreibungen haben mich beeindruckt und gefielen mir wahnsinnig gut. Ich konnte mir sehr gut vorstellen wie zum Beispiel das DeModie von innen ausschaut.

Der Spannungsbogen war konsequent immer vorhanden, mal mehr und mal weniger, aber ausreichend um mich die ganze Zeit über perfekt zu unterhalten.

Es wurde außerdem sehr viel Wert auf die Krankheit PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) gelegt. Hierbei versuchte die Autorin uns dieses Thema realistisch und vorsichtig näher zu bringen und konnte dadurch sehr bei mir Punkten, denn in einem Fantasyroman ist es durchaus nicht leicht dieses Thema aufzufangen. 

Ich mochte die Entwicklung der Geschichte und deren Charaktere. Jeder versucht mit seinen Erlebnissen zurecht zu kommen und man erlebt in der Story sehr viele Gefühlslagen: Glück, Hoffnung und viel Trauer, aber das gefiel mir gut, denn ich konnte mich dadurch komplett auf die Geschichte einlassen und mich fallen lassen.

Eine wunderschöne Märchenadaption in einem neuen Gewandt. Ein flüssiger und wortgewaltiger Schreibstil und einzigartige Charaktere machen diese Geschichte zu etwas besonderem. Ein wahrer Lesegenuss, der einen süchtig macht, denn ich musste vor der Arbeit, während der Pause und Abends lesen, weil mich die Geschichte so gefesselt hat.



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