16.02.2017

Rezension: Sternenfunken




Titel: Sternenfunken [ Achtung: 2. Teil ]
Autor/in: Nora Roberts
Seitenanzahl: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet 

 Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?
Achtung: Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil, wer also den ersten Teil: Sternenregen nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen. 

In diesem Buch geht es um ein weiteres Paar und zwar um Annika und Sawyer, aber keine Sorge, die anderen vom ersten Teil sind mit von der Partie. 

Nora Roberts ist auch in diesem Teil wieder gelungen zu überzeugen und zwar mit wirklich sehr sympathischen Charakteren und einer weiteren schönen Handlung. Annika glänzt etwas durch ihre naive Art, aber das macht sie für mich umso liebenswerter. 

Die Geschichte entwickelt sich in einem langsamen Tempo, was ich aber total nachvollziehen kann, denn den großen Knall gab es im ersten Teil und es wäre unlogisch gewesen, wenn es direkt mit voller Power weitergehen würde. Leider ging es erst nach dem ersten drittel so wirklich los mit der Spannung,aber dann hatte der Spannungsbogen sich wirklich bis zum Ende gehalten. Mir ist aber auch aufgefallen, dass hier nicht so viele Handlungen passieren wie in dem ersten Teil - das fand ich schade. 

Die Umgebungsbeschreibungen laden wieder etwas zum Träumen ein, denn diesmal befinden wir uns auf Capri ... und gerade zur Winterzeit lasse ich mich gerne an solch einen Ort entführen. 

Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergehen wird, denn ich hoffe, dass Annika am Ende der Mission nicht ihre Beine verlieren wird, sondern das es ein klassisches Happy-End geben wird. 
Ein gelungener zweiter Teil, der immer wieder zum träumen eingeladen hat. Die Liebesgeschichte finde ich sehr schön und die Charaktere waren auch wieder sympathisch! 


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