07.02.2017

Buchvorstellung: Die Dreizehnte Fee



Ich habe die große Ehre und darf euch die Trilogie "die Dreizehnte Fee" vorstellen.

Lasst euch in eine einzigartige Welt entführen, voller Magie, Wunder und starken Charakteren.

Julia Adrian hat einen außergewöhnlichen und einzigartigen Schreibstil, der jeden Leser in seinen Bann zieht.


Die Trilogie besteht aus folgenden Teilen: 

- Die Dreizehnte Fee: Erwachen vom Drachenmond-Verlag (15. Oktober 2015)
- Die Dreizehnte Fee: Entzaubert vom Drachenmond-Verlag (22. Oktober 2015)
- Die Dreizehnte Fee: Entschlafen vom Drachenmond-Verlag (29. August 2016)




Über die Autorin: 
Meine Schreibbiografie beginnt wie die hunderter Autoren:
Ich liebe Buchstaben seit ich denken kann. Schwarze Wörter auf weißem Papier, ein Hauch von Staub, das Knistern beim Umschlagen, eine verborgene Geschichte.
Wie passt eine ganze Welt zwischen zwei Buchdeckel? 
Wie kann sie uns so sehr gefangen nehmen und fesseln, dass wir selbst nach dem kleinen Wort ENDE noch in ihr verweilen, des Nachts von ihr träumen? 
Bücher - sie besitzen eine ganz eigene Art von Magie. 
Wir werden zu Helden, zu Weltrettern, zu Liebenden. 
Und wenn wir ein Buch zuschlagen, dann bleibt immer ein Stück von uns in seinem Herzen zurück. Solange, bis wir uns erneut auf die Reise begeben und uns an die Stellen erinnern, an denen wir schon einmal entlanggekommen sind. 
Bücher. Magie und Kunst. 
Lasst euch verzaubern! 




Die Dreizehnte Fee: Erwachen 

Ich bin nicht Schneewittchen. Ich bin die böse Königin. Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung. »Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest. Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.


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Die Dreizehnte Fee: Entzaubert

"Ich bin der Anfang, ich bin das Ende." Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt. Im hohen Norden sieht die Dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen. Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln. Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen!

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Die Dreizehnte Fee: Entschlafen

"Keine Geschichte sollte endlos währen. Es muss ein Ende geben. Es gibt immer eines." Die Königin der Feen steht einem neuen Feind gegenüber, der noch mächtiger scheint als alle Schwestern zusammen. Es gibt nur einen Weg ihn aufzuhalten: Lillith muss ihre Kräfte zurückerlangen und zu dem werden, was sie am meisten fürchtet. Doch wer ist wirklich Freund und wer ist Feind? »Wohin gehst du?«, rufe ich und will ihn am liebsten aufhalten. »Jagen«, antwortet er kurz angebunden, dann verschwindet er und lässt mich zurück. Er gibt mich frei. Meine Zeit ist noch nicht gekommen. Aber unsere scheint vorbei.


Hier findet ihr von jedem Teil die passende Rezension. 

Die Dreizehnte Fee: Erwachen
Mich verbindet eine längere Vorgeschichte mit „Die dreizehnte Fee“. Ich habe das Buch bereits kurz nach Erscheinen schon einmal gelesen und damals hat es mir absolut nicht gefallen.

Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er einfach ganz anders ist. Die Handlung geht selten so richtig in die Tiefe, ist aber gleichzeitig kein bisschen oberflächlich. Die Liebesgeschichte ist mitreißend und irgendwie aber nicht genug.

Tja, als ich das Buch ein zweites Mal gelesen habe, hat sich meine Meinung völlig geändert. Der Erzählstil hat mich jetzt ergriffen und ich konnte wertschätzen, wie besonders das Buch ist. Auch wenn ich mir manchmal tiefergehende Beschreibungen gewünscht hätte, fand ich die Geschichte, die Idee und den märchenhaften Zauber von „Die dreizehnte Fee“ beim zweiten Durchgang einfach sehr überzeugend und habe es geliebt weiterzulesen.
Wenn dann mal Emotionen geschildert werden, sind sie tiefgehend und komplex. Ich fand es wundervoll, wie Liebe und Hass hier zu einer Symbiose verwoben wurden, die absolut logisch und mitreißend wirkt.

Ein Märchen nicht über Schneewittchen, sondern die Böse Königin. Ein Märchen, in dem man den Bösewicht nicht hassen kann, weil er eigentlich gar nicht aus eigener Schuld böse ist. Eine Liebesgeschichte, die eigentlich keine ist und irgendwie doch.

Fazit:

Ich bin froh, dem Buch noch eine Chance gegeben zu haben, denn die Besonderheit von „Die dreizehnte Fee“ hat mich jetzt völlig gepackt und überzeugt. Zwar ist nicht alles perfekt, doch trotzdem zauberhaft schön.

Rezensiert von folgendem Blog: http://www.lila-buecherwelten.de/

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Die Dreizehnte Fee: Entzaubert
Es war wieder ein absoluter Lesegenuss. Der flüssige Schreibstil hat mich wieder in die Welt zu Lilith und dem Hexenjäger geführt.

Lilith erkennt langsam, dass sie sehr wohl lieben kann. Denn sie hat Elle geleibt und sie liebt den Hexenjäger. Der allerdings verhält sich ziemlich widersprüchlich und macht einen damit fast irre.  Auf der einen Seite holt er Lilith in sein Bett und lässt keine Gefühle zu, auf der anderen reagiert er in einer Stelle des Buches meiner Meinung nach eifersüchtig.  Vielleicht gesteht er sich auch keine Gefühle ein, weil er letztendlich Lilith töten muss.

Im zweiten Teil lernt man auch Olga besser kennen. Man kann hinter die Fassade schauen und erkennt warum sie ist wie sie ist. Etwas unklar ist für mich allerdings noch die Verbindung zwischen Olga und dem Hexenjäger. Die liebt ihn auch, aber er…mmmh?

Allgemein ist genau das ein Thema im zweiten Teil der Fee. Warum sind die Charaktere wie sie sind? War die böse Königin schon immer böse oder haben sie die Jahre so werden lassen? Man erkennt dass nicht nur die Feen böse sind, sondern auch die Menschen einen erheblichen Teil dazu beigetragen haben, die Charaktere so zu formen wie sie sind.

Fazit:

Wahnsinnig gut gelungener zweiter Teil, der dafür sorgt dass man sofort wissen will wie es weiter geht.

Rezensiert von folgendem Blog: https://sannesbookcatalogue.blogspot.de
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Die Dreizehnte Fee: Entzaubert
Voller Begeisterung habe ich schon die ersten beiden Bände der Dreizehnten Fee verschlungen und von daher konnte ich die Veröffentlichung von Teil 3 kaum erwarten. Das Cover ist, wie schon bei den beiden Vorgängern, wieder genial geworden. Das auf den ersten Blick eher schlicht wirkende Titelbild wird durch viele kleine Details, wie dem Farbverlauf, den Ornamenten und den teilweise brennenden Blättern am Rand zum absoluten Hingucker. Wahre Buchschönheiten, die man sich jederzeit im Buchregal anschauen möchte. Aber nicht nur die Optik überzeugt, sondern auch der Inhalt. 


Ich habe mich bereits in die ersten beiden Teile verliebt und war nun gespannt, wie Julia Adrian die Geschichte um Lilith und den Hexenjäger auflösen wird. Zunächst möchte ich sagen, dass der Schreibstil wie immer einen ganz eigenen Charme hat und nicht jedermanns Geschmack treffen könnte. Die kurzen Sätze und schnellen Wechsel empfinde ich als sehr dynamisch und sie unterstreichen den rasanten Charakter der Erzählung. Mit ihren Worten malt die Autorin mir die schönsten Bilder in den Kopf und sei es das goldene Brunnenreich oder der wundervolle Garten in der Wasserstadt – die Beschreibungen sind so lebendig, dass die Geschichte wie ein Film vor meinem inneren Auge abläuft. 

Julia Adrian hat das Talent die Stimmungen der Szenerien direkt ins Leserherz zu transportieren. Man identifiziert sich und fühlt mit, spürt den inneren Kampf, das Aufbäumen, die Kraft. Lilith‘ Zerrissenheit und der Zwiespalt, in dem sie sich befindet, wird so lebendig beschrieben, dass ich sämtliche Gefühlsexplosionen ungefiltert miterlebt habe. Auch andere Protagonisten, die bisher noch geheimnisvoll und undurchsichtig waren, wie bspw. der Mogul, werden zu tragenden Figuren der Geschichte. Schicht für Schicht entblättert die Autorin die Schale des Charakters, um uns den wahren Kern ihrer Helden zu zeigen. Manch eine entpuppt sich als hässliche Fratze, andere erblühen von innen heraus. Gerade diese Vielschichtigkeit und Komplexität der Protagonisten machen diese Story zu etwas Einzigartigem und Märchenhaftem. Selten hat mich ein Buch so gefesselt und tief in die Welt der Märchen und Fantasie hinabgezogen. 

Ich wollte gar nicht mehr auftauchen und bin traurig, dass diese Reise mit diesem Teil bereits zu Ende ist. Auch wenn ich mir ein anderes Ende erhofft hatte und für mich noch manche Fragen ungeklärt sind, war es für mich ein fantastisches Finale einer grandiosen Trilogie.

Fazit:
"Keine Geschichte sollte endlos währen. Es muss ein Ende geben. Es gibt immer eines." Diesem Zitat kann ich leider nicht zustimmen. Für mich könnte dieses Märchen unendlich sein. Ich habe mich in der traumhaften Welt der Dreizehnten Fee verloren und möchte eigentlich nicht wieder gefunden werden. Ich könnte hier noch ewig verweilen und den Goldkindern beim Spielen zusehen oder den tickenden Uhren des Uhrmachers lauschen, die Nixen in den brechenden Wellen beobachten und tief in ihr Reich abtauchen. Ich wünschte, die Geschichte würde niemals enden…Und Wünsche erfüllen sich immer, hoffe ich zumindest. Julia Adrian ist für mich ein Ausnahmetalent, die mit ihrem Gespür für das geschriebene Wort und viel Gefühl eine wundervolle und neuartige Welt erschaffen hat, die mich staunend und sprachlos zurücklässt. Ein definitives Lesehighlight 2016 für mich, das ich jedem Fantasy- und Märchen-Freund, aber auch jedem anderen begeisterten Leser ans Herz legen muss.

Rezensiert von folgendem Blog: http://derbuecherkessel.blogspot.de/

1 Kommentare:

Nadine Uzelino hat gesagt…

Sehr schöne Rezensionen und eine tolle Trilogie-Vorstellung! Hab den 1. Teil auf meinem Sub liegen...Leider. Muss zusehen, dass ich das schnell ändere. lg Nadine von Nannis Welt

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